
In unserem Shop finden Sie Stromerzeuger bis 60 kVA.
Zu unserem Leistungsspektrum zählen auch Aggregate mit mehr als 60 kVA. Allerdings ist hier eine persönliche Beratung von Vorteil.
Bitte nehmen Sie dazu Kontakt mit uns auf. Wir beraten Sie gern.
Stromerzeuger
Stromerzeugungsaggregate (Notstromaggregate) sind Einrichtungen, die aus vorhandenen Ressourcen elektrischen Strom erzeugen, um insbesondere von Stromnetzen unabhängig zu sein. Ein Antriebsaggregat, meistens eine Verbrennungskraftmaschine (z.B. Diesel- oder Benzinmotor) und ein Generator zur Stromerzeugung bilden hierbei eine Einheit.
Solche mobilen oder stationären Geräte können überall dort Anwendung finden, wo ein öffentliches Stromnetz fehlt oder der Ausfall des Stromnetzes gravierende Folgen nach sich ziehen würde – wie z. B. in Krankenhäusern, chemischen Anlagen, Serverräumen und nicht zuletzt in Kernkraftwerken, um auch im Falle von Abschaltung oder Ausfall des Stromnetzes die Abfuhr der Nachzerfallswärme zu gewährleisten.
Stromerzeugungsaggregate gewährleisten eine hohe Verfügbarkeit unabhängig vom Stromnetz und werden daher auch als „Notstromgenerator“ bzw. -aggregat oder größere als Netzersatzanlagen (NEA) bezeichnet.
Größe und Leistungen solcher Notstromaggregate differieren erheblich. Es beginnt mit tragbaren Kleingeräten, die ausreichen, um Kleinverbraucher (Kühlschrank/Gefriertruhe/PC) oder eine Notlichtanlage zu versorgen über mobile NEA des THW auf Lkw-Anhängern bis hin zu großen, fest installierten Einheiten mit mehreren tausend kVA.
Wenn auch eine kurzfristige Unterbrechung der Stromversorgung nachhaltige Schäden verursacht, muss die Notstromanlage von einer unterbrechungsfreien Stromversorgungen (USV) unterstützt werden, die die Stromversorgung nach dem Netzausfall für einige Minuten übernimmt, bis die Notstromanlage hochgefahren ist und konstanten Strom produziert. Die unterbrechungsfreie Stromversorgung benötigen vor allem Krankenhäuser und sensible technische oder chemische Anlagensteuerungen zur ununterbrochenen Regelung kritischer Prozesse, Netzwerkknoten (Hubs), Serverräume und Rechenzentren.
Energiequellen
Kleinere Geräte werden meist mit einem Ottomotor angetrieben, größere dagegen mit Dieselmotoren. Ottokraftstoff ist hinsichtlich des Explosionsschutzes schwerer zu handhaben und ist daher bei stationären Aggregaten baurechtlich unzulässig.
Gestartet werden Stromerzeugungsaggregate per Seilzug, mittels Druckluft oder mit elektrischem Anlasser, wobei die letzte Möglichkeit das Vorhandensein einer Batterie voraussetzt.
Im landwirtschaftlichen Bereich kann man sogenannte Zapfwellengeneratoren finden, die an den Nebenabtrieb oder die Zapfwelle eines Fahrzeugs angeschlossen werden. Diese Zapfwellengeneratoren verfügen über keinen eigenen Motor, sondern werden über ein Zwischengetriebe und eine Welle von einer Zugmaschine (Traktor) angetrieben. Dies hat den Vorteil, dass diese Geräte günstig in Anschaffung und Wartung sind, da kein Verbrennungsmotor gekauft und gewartet werden muss.
Stationärer Einsatz
In vielen Bauten wie Krankenhäusern, TV- und Radiosendern oder auch Industriebetrieben werden stationäre Aggregate verwendet, die zuverlässig anspringen müssen. Das Hochlaufen der Aggregate unter Last ist nicht möglich. Daher ist eine batteriegepufferte unterbrechungsfreie Stromversorgung notwendig, um kurze Ausfälle zu kompensieren, ein Anlassen des Aggregates zu ermöglichen (falls die Batteriekapazität zu Neige geht) und um die ggf. vorgeschriebene Notbeleuchtung zu speisen. Neben den Investitionen ergeben sich laufende Kosten für Wartung und regelmäßige Testläufe, wenn kein Ausfall des öffentlichen Netzes eingetreten ist.
Mobiler Einsatz
Es gibt auch kleinere, mobile Geräte, die tragbar sind oder auf Anhängern montiert werden können. Diese werden vielfach im Katastrophenschutz wie bei den Feuerwehren eingesetzt. Sie werden nicht nur bei Stromausfall, sondern auch in Gebieten ohne Stromversorgung eingesetzt, zum Beispiel für mobile Wasseraufbereitungsanlagen des KHDs, des THW oder des Roten Kreuzes. Die Aggregate, die vom Katastrophenschutz benutzt werden, besitzen in den kleinen, meist tragbaren Varianten eine Leistung von 2,5 bis 14 kVA. Dies sind meist Aggregate, die über mehrere 230 Volt Schutzkontakt-Steckdosen verfügen und darüber hinaus meist noch mit einem Drehstrom-Anschluss ausgestattet sind.


_nf.jpg)



_nf.jpg)

_nf.jpg)
